Es war etwa im Jahre 2009 oder 2010, als vermeintich kundige Wissenschaftler behaupteten, dass die Quantenphysik pure Einbildung und Träumerei sei. Und so diskutierten und zweifelten sie in einem renommierten Nachrichtensender und stellten echte Physikergrößen als Spinner dar. Denn: „Was man nicht verstehen kann – kann es auch nicht geben.“

So weit – so gut. Offensichtlich hat man sich nicht die Mühe gemacht mal da hin zusehen, wo die Weltelite der Physiker forscht und was diese bereits herausgefunden haben. Schul-Physiker brauchen das auch nicht. Denn deren Zuhörer sind ja auch nicht ganz so anspruchsvoll.

Mit Weltelite der Wissenschaftler meine ich beispielsweise den englischen Physiker Peter Higgs. Schon 1965 sagte er ein Teilchen voraus, welches allen übrigen Teilchen ermöglicht, überhaubt eine Masse zu haben. Es muss allerding gesagt werden, dass man in dieser Größenordnung nicht mehr von Teilchen reden kann. Denn spätestens auf dieser Ebene ist alles nur noch reine Energie. Und wer weiß? Gut – es hat bis Anfang 2012 gedauert, bis die Vermutung von Peter Higgs entlich nachgewiesen werden konnte. Der Physiker war bis dahin bereits jenseits der 80er und freute sich darüber, dass seine Physikerkollegen bei dem Nachweis des von ihm vorausgesagten Teilchens geglaubt und weiter gefortscht und getestet hatten. Dass weltweit die besten Physiker daran gearbeitet hatten und dass man dabei die größten und neuesten Teilchenbeschleuniger benutzt werden mussten, ist bei diesem Erfolg mehr als gerechtfertigt. Und dass Peter Higgs für seine Arbeit dann 2013 den Physik Nobelpreis erhielt, ist da wohl eher kein Wunder, welches man erst erforrschen müsste. Hut ab vor solchen Größen.

Und als dann irgendwann die Kraftstoffpreise in die Höhe stiegen, fanden sich auch ziemlich schnell eine Menge findige Geldschneider. Sie produzierten sinnlose und teils abenteuerliche bis lächerliche Dinge, erklärten Wirkungsweisen, die sie selbst nicht verstanden, (wie auch, wenn man keine Ahnung von der Materie hat) und verkauften ihren Tinnef, im Namen der Quantenphysik, an verzweifelte Kunden.


 

Das Ergebnis: Nichts gespart, Geld weg, Hoffnung weg. Was das für Diejenigen bedeutet, die wirklich in ein brauchbares Energie-Spar-System Geld, Wissen und Arbeit investiert haben, ist klar.

Fazit: Investieren Sie nichts in irgendwelche Sparmaßnahmen, bei denen Sie Vorkasse leisten müssen. Ein seriöser Anbieter hat nichts zu befürchten. Er weiß, was sein System leistet und kann sich seines Erfolges sicher sein.

Etwa 2007 begann ein Handwerksmeister seine ersten Sparsysteme testen zu lassen. Vorher hatte er sie natürlich mit seinen eigenen Messanlagen geprüft und getestet. Auf zertifizierten Anlagen waren dann auch die ersten positiven Ergebnisse zutage gebracht.

Anfang 2012 brachten seine Energie-Spar-Systeme für LKW bereits eine Diesel-Einsparung von 6 bis 12%. Und schon im November des gleichen Jahres stieg das Einsparungspotenzial des DL200 bereits auf 7 bis 13%.

Fazit: Investitionen in eine verstandene Wissenschaft bringt Nutzen für alle Verbraucher und Ressourcen und die Natur.

!!! Hier muss zwangsläufig noch erwähnt werden, dass der Entwickler des DL200 Mitglied in der SIGNO Organisation, Deutschlands größtem Netzwerk für Innovation, Projektmanagement, Institut der Deutschen Wirtschaft – Köln ist. Dieses wird vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie gefördert. !!!

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Wichtig !

 

Der Entwickler des Diesel-Spar-Systems DL200 ist Mitglied in der SIGNO Organisation, Deutschlands größtem Netzwerk für Innovationen.


Projektmanagement, Institut der Deutschen Wirtschaft – Köln.
Gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie.

Was können andere Anbieter vorweisen ?