Warum SX-6000

SX-6000-Bundle

“… reibungsärmer fährt man nicht!” Warum?

SX-6000 ist das einzige reibungmindernde Produkt mit dem Wirkstoff “PTFE mit hoher Dichte.” Bitte nicht mit “PTFE mit niedriger Dichte”, wie zum Beispiel mit dem in Bratpfannen zu findeneden “Teflon”, verwechseln! Mit SX-6000 nutzen Sie das einzige Prdukt auf der Welt mit “Schwer”-PTFE.
Das diese PTFE-Variante massieve Vorteile über “leicht”-PTFE zu bieten hat, wurde deutlich bestätigt mit dem “Sequence III E”-Test der Ölindustrie, wobei die Verschleißminderung gegenüber Öl pur ermittelt wurde. Die wenigen Varianten mit “leicht”-PTFE, mit denen man es gewagt hat diesen stren industriegenormten, weltweit anerkannten Test durchzumachen, haben Werte ztwischewn 40 und 55% erreicht. Dagegen erreichte SX-6000 88%. Selbstverständlich nur möglich, wenn auch die Reibung am niedrigsten liegt. Die Werte sind beim US Chemie-Herstellerverein als die “amtlichen” Leistungen der Produkte registriert und sind somit unanfechtbar.
Bitte nicht “Verschleißminderung” und “Reibungsminderung” verwechseln. Das tun nur die Anbieter von unseriösen Produkten, die eindeutigvon der Sache nichts verstehen. Reibung – und Reibverluste – sind viel kleiner. Regelmäßig erhält der Hersteller Testberichte für SX-6000, wo die Reibverluste zwischen 3 und 8% liegen, sowie die Spritersparnis um 5 bis 6%.
Wer für sein Produkt mehr behauptet, kann nicht richtig liegen. Aber es wird getrickst bis zum Gehtnichtmehr. Man nimmt ein altes Auto mit schlechter Kompression (weil die Kolbenringe fest im Dreck sitzen), macht eine Spülung, um sie zu befreien und danach kippt irgendwelche Suppe mit (angeblich) “Nano” oder “Keramik” hinein. Und sihe da, das Auto braucht 12% weniger Sprit! Man sollte aber wissen, dass diese 12% schon nach der Spülung um >80% erreicht wurden. Und man will behaupten, dass das Wundermittel bei Zugabe in jeden Motor diese 12% liefern wird?
Es ist jedoch kein “Nano” oder “Keramik-” Produkt bekannt, dessen Produktversprechen solide und ehrlich ist. Eher weiß man von gekauften und gefälschten Gutachten, sowie fingierten Tests.
Eine wissenschaftliche Studie ergab die Reibungskoeffizienten der “Keramik” – Beschichtungen (sofern überhaupt eine Beschichtung möglich ist). Bei den drei in Frage kommenden Keramiken liegen alle 3 (MoS2, Bornitrid und Grafit) bei 0,2. Dagegen hat schon “leicht”- PTFE 0,04, und “schwer”-PTFE 0,02.
Groß aufgespielt wird die Tatsache, dass Bornitrid Temperaturen bis > 1000grdC aushalten kann. Dies beeindruckz schon einige Ignoganten, aber es kann doch nur dort hinkommen, wo das Öl auch hinkommt, und dort dürfen Temperaturen >220grdC gar nicht vorhanden sein.
Generell ist zu sagen, dass das Energiesparpotential in Relation zur Komplexität des behandelten Aggregates liegt. Ist diese zu niedrig, kann nur wenig gespart werden – um 3%. Motoren bieten je nach Konstruktion 5 bis 7%, kommt ein Getriebe dazu, ist noch ca. 1% möglich., genauso beim Differential.
In einem extrem reduzierenden Industriegetriebe (149,5 : 1) sind schon mal 14% erreicht worden.
Alle zulässigen Angaben zu Spritsparen müssen einigen strengen Voraussetzungen entsprechen. Es muss klr verstanden sein, dass man mit dem rechten Fuß mehr Einfluss auf den Verbrauch nehmen kann als überhaupt mit SX-6000.
Unstrittig ist die Auswirkung auf Verschleiß, egal, wie man fährt. Wenn nach mehreren Jahren Erfahrung eine Spedition berichtet, dass anstatt die Fahrzeuge nach 300.000km als Routine auszumustern, man jetzt erst nach einer halben Million Kilometern überlegtz, ob man es tut, kann man gut verstehen, warum einige Autohersteller mit allen Mitteln gegen SX-6000 agieren. Daimler hat zugegeben, dass man nichts gegen das Produkt (zumindest technisch) einzuwenden hätte. Dass es aber für Ersatzteilumsätze durchaus schädlich sein könnte ist etwas anderes.
Öl- und Autoindustrie reagieren da gern mit allen Mitteln gegen SX-6000. Aber das ist aus deren Interesse eher selbstverständlich.
Interessant ist, dass diese Interessengegner fast nie die Keramik-, Nano- und chlorhaltigen Produkte Kommentieren. D… ließ mal wissen, dass man im Abgas eines mit einem chlorhaltigen Mittel behandelten Motors Dioxine gefunden hatte, aber dann kam schnell Sendestop. Dass solche Produkte im Beisein von Kondenswasser gern Salzsäure bilden (bekanntlich sehr gut für Alu-Motorblöcke!), wird genauso verschwiegen.
Der Anwender soll es wohl selber erfahren – “lerning by doing.”
Offensichtlich stellen solche Produkte keine Gefahr für das Ersatzteilgeschäft dar.
Umsätze für die Umwelt machen! Weniger Energie = weniger Abgas = weniger verbranntes Öl.
Mit dem SX-6000 tut man nicht nur dem Motor etwas Gutes, sondern auch der Umwelt und dem eigenen Geldbeutel.
Toyota, weltgrößter Autohersteller, führt SX-6000 in Japan im Zubehörprogramm. So schlecht kann es also nicht sein.