Nov. 2017
Strom- und Gaskunden profitieren von einer positiven Entwicklung des Wettbewerbs in Deutschland.
Das teilten die Energieaufsichtsbehörden Bundesnetzagentur und Bundeskartellamt mit der Veröffentlichung ihres aktuellen Monitoringberichts
mit. Eine vorläufige Version der Wettbewerbsanalyse war vor einigen Wochen bereits an die Öffentlichkeit gelangt. „Die Zahl der Haushaltskunden, die ihren Stromlieferanten gewechselt haben, ist erneut stark gestiegen“, sagte Jochen Homann, Präsident
der Bundesnetzagentur. Mit 4,6 Mio. erreichte die Statistik hier einen neuen Höchstwert. „Auch die Anbieterzahlen und somit der Wettbewerb auf dem Markt haben sich abermals erhöht“, so Homann weiter. Das habe zwar nicht für sinkende, aber weitgehend stabile Strompreise gesorgt. Der Durchschnittspreis für Haushaltskunden lag zum 1. April 2017 bei 29,86 Cent/kWh und damit um 0,2 Prozent über dem Vorjahreswert von 29,80 Cent/kWh. Für Gewerbekunden betrug der Preis 21,70 Cent/kWh gegenüber 21,20 Cent/kWh im Vorjahr. Industriekunden zahlten 14,90 Cent/kWh nach 14,21 Cent/kWh im Jahr zuvor. Die Preiserhöhungen seien auf Bestandteile zurückzuführen, die von den Lieferanten nicht beeinflussbar sind, also auf Steuern und Abgaben sowie Netzentgelte. Durch das Netzentgeltmodernisierungsgesetz sei hier ab 2018 mit sinkenden Kosten zu rechnen, betonten die Behörden.

November 2017
Stromeinkauf Beschaffung 2018 unter schwierigen Vorzeichen – Kunden mit Spotmarktabrechnung gewinnen
Die Preise am Strommarkt im Auge zu behalten, ist für den Einkauf oft nicht leicht. Aus vielen Gesprächen mit Industriekunden weiß ich, dass die jüngsten Preisaufschläge am Terminmarkt seit Mitte des Jahres dem Einkauf nicht unbedingt ein gutes Gefühl geben.

BESCHAFFUNG 2018 UNTER SCHWIERIGEN VORZEICHEN
Unternehmen, die gegenwärtig noch einen Liefervertrag für 2018 abschließen müssen, werden mit Preisen oberhalb von 3,685 Cent je Kilowattstunde konfrontiert (3,685 Cent entspricht dem Abrechnungspreis Phelix Futures base für das Jahr 2018). Aber auch Preise von 3,8 bis über 4 Cent sind keine Ausnahme. Damit steckt man im Einkauf in einer echten Zwickmühle. Wartet man weiter und hofft auf sinkende Preise für 2018, so läuft man nach dem 15.11.2017 in Gefahr, ab dem 1.1.2018 in die Grundversorgung zu fallen (Grund sind die Lieferantenwechselprozesse nach GPKE). Kauft man auf dem gegenwärtigen Preisniveau, so „sichert“ man sich negativ gesprochen nicht nur einen hohen Abrechnungspreis für die nächsten 12 Monate, sondern muss bei möglichen niedrigeren Börsenpreisen im Frühjahr auch noch seinem Vorgesetzten Rede und Antwort stehen – vom persönlichen Ärger einmal abgesehen.

KUNDEN MIT SPOTMARKT PROFITIEREN
Kunden mit Spotmarktabrechnung hingegegen dürfen sich derzeit freuen: In einer Analyse der letzten Abrechnungswoche vom 23.10. bis 28.10.2017 haben wir nicht nur rekordverdächtige negative Preise von bis zu minus 8,306 Cent pro kWh am 29.10.2017 gesehen, auch der lineare Durchschnittspreis von 2,894 Cent je Kilowattstunde war im Vergleich sehr attraktiv. Was also tun, wenn die Beschaffung für 2018 dieses Jahr noch über die Bühne muss ?

EINKAUFSSTRATEGIE FÜR KURZENTSCHLOSSENE
Eine geeignete Lösung ist die gemischte Spot- und Terminmarktbeschaffung: Solange der Terminmarkt ein Niveau von deutlich über 3,5 Cent fährt, sollte der Verbrauch stundenscharf am Spotmarkt abgerechnet werden. Bei einem Preisniveau von zuletzt 2,894 Cent je kWh ist das ein deutlicher Einkaufsvorteil. Sobald der Terminmarkt wieder attraktivere Preise auf Monats- oder Quartalsebene für 2018 zeigt, sollten Bänder oder Blöcke eingekauft werden und die ggf. noch verbleibende Residualmenge über den Spot-Markt abgerechnet werden. Wie fast immer im Leben gilt also: Die Mischung macht´s.

Stromeinkauf: Das Dilemma des richtigen Zeitpunktes und die mögliche Lösung
Auch Thema für den Energievertrieb B2B ist: Wer bereits einmal Strom für einen leistungsgemessenen Zählpunkt eingekauft hat, der kennt vermutlich die Herausforderung:
Es geht weniger darum, den „richtigen“ Lieferanten auszuwählen als vielmehr, den optimalen Zeitpunkt zu erwischen. Denn in der Regel schauen alle Lieferanten stichtagsbezogen auf den jeweiligen Referenzpreis an der Leipziger Terminmarktbörse. Als Ergebnis erhält der Einkäufer Angebote, die oft nur am selben Tag gültig sind und sich vom Niveau her relativ ähnlich sind. Warum ist das so ? Nun, Energielieferanten sind im Grunde Händler, die ihre Ware am Großmarkt (Börse) beschaffen und an den Endkunden mit einem gewissen Aufschlag verkaufen. Sie „kochen“ sozusagen mit dem gleichen heißen Wasser.
Aber zurück zu dem Dilemma des optimalen Zeitpunktes: Im Grunde muss der Einkauf die Terminmarktbörse stets im Blick haben um ein Preistal, also möglichst niedrige Preisnotierungen als Ausgangsbasis für seine Beschaffung, auch zu erwischen. Aber wer garantiert einem, dass es dabei bleibt und der Preis heute in zwei Wochen ggf. nicht noch weiter gesunken ist ? Oder umgekehrt der Preis sogar steigt, je länger gewartet wird ? Die Krux liegt also in dem Problem, an einem einzigen Stichtag den besten Preis zu treffen.
Am Markt haben sich zwischenzeitlich auch sogenannte Tranchenmodelle etabliert, bei denen der Jahresbedarf „tranchiert“ wird, also die gesamte Jahresmenge in bspw. 12 Teile / nach Monat aufgeteilt wird. Jede Teilmenge (Tranche) wird dann einzeln beschafft. Das hat den Vorteil, dass für den Einkäufer das Beschaffungsrisiko sinkt, da er für jede Tranche einen Preis erhält und der gewichtete Durchschnittspreis aller Tranchen bezogen auf die Verbrauchsmenge Preisspitzen glätten soll. Ganz ohne Risiko ist aber auch dieses Vorgehen nicht, zumal in kontinuierlich steigenden Märkten. Zudem ist der Einkäufer gezwungen, die Preisentwicklung genau zu verfolgen.
Eine bisher nur in der Großindustrie genutzte Möglichkeit stellt die Beschaffung direkt über die Börse dar. Natürlich wird das Unternehmen nicht selbst zum Börsenmakler, sondern bedient sich eines Energielieferanten, der auch die energiewirtschaftlichen Prozesse im Hintergrund abbilden muss (Bilanzierung, Fahrplanmanagement, Prognose um nur einige zu nennen). Man kann sich das in etwa so vorstellen wie der Aktienkauf über die Hausbank. Die Aktien werden zum Tageskurs ins Depot gelegt und der Käufer zahlt der Bank eine Transaktionsgebühr. Die sonst im Kilowattstundenpreis enthaltene Marge sowie Risikoaufschläge entfallen.

DIE ENERGIEBÖRSEN EEX UND EPEX
Dafür gibt es zwei relevante Börsen: Den Terminmarkt in Leipzig (EEX) und den Spotmarkt in Paris (EPEX). Für eine strukturierte Strombeschaffung bietet sich an, den Baseloadbereich, also die Strommenge die an jeden Tag in der Woche mindestens verbraucht wird (Pmin), über ein sogenanntes Band an der Terminmarktbörse zu kaufen. Etwa für einen bestimmten Monat, ein Quartal oder auch ein ganzes Jahr. Natürlich nur dann, wenn der Preis attraktiv ist. Vorteil: Das kann auch ein oder mehrere Jahre im voraus passieren. Die verbleibende Restmenge, die sogenannte Residualmenge, wird dann automatisch über den Spotmarkt zu Tageskursen abgerechnet. Ganz aktuell (12.10.2017) steht der Terminmarkt für das Jahr 2018 bei ca. 3,6 Cent je Kilowattstunde. Der Durchschnittspreis am Spotmarkt in den vergangenen Tagen lag bei 2,84 Cent (7.10. – 12.10.2017). Natürlich hinkt der Vergleich etwas, da die Residualmenge für eine Stromlieferung im Jahr 2018 zu den dann gültigen Spotmarktpreisen berechnet würde. Übrigens wird am Spotmarkt jede einzelne Stunde des Tages auch einzeln bepreist. Es gibt also 24 Preisnotierungen pro Tag mit dem Ergebnis, dass der individuelle Anteil der Residualmenge zu einem gewichteten Preis abgerechnet werden würde.

Oktober 2017
Kartellamt nimmt Vergleichsportale
unter die Lupe

Das Bundeskartellamt hat eine Sektoruntersuchung
der Vergleichsportale eingeleitet. Die Behörde wolle sie
auf ihre Zuverlässigkeit, Objektivität und Transparenz untersuchen,
hieß es aus Bonn. Ihr Einfluss habe in den vergangenen
Jahren deutlich zugenommen, „Millionen von Verbrauchern
informieren sich täglich mit Hilfe von Vergleichsportalen im
Internet“, so Andreas Mundt, Präsident des Bundeskartellamtes.
Die nun erteilten offiziellen Ermittlungsbefugnisse räumen der
Kartellbehörde deutlich bessere Einblicke in die Struktur der Vergleichsportale
ein als bisher. Die Behörde will zahlreiche Betreiber
zu Themen wie Rankings, Finanzierung, Verflechtungen, Bewertungen,
Verfügbarkeiten oder relevante Marktabdeckung befragen.
Dadurch hoffen die Wettbewerbshüter auf eine bessere Identifizierung
und Bewertung möglicher Rechtsverstöße.

Verdacht von Mauscheleien
Die Verbraucherschützer sehen die Untersuchung als einen überfälligen
Schritt an. „Die Verbraucherzentralen haben immer wieder
Kritik geäußert an der Vermischung von Werbung und Suchergebnis,
den Voreinstellungen oder der Intransparenz bei den Provisionen“,
sagte Udo Sieverding, Bereichsleiter Energie der Verbraucherzentrale
NRW, zu energate. Über allem stehe seit dem Aufkommen
der Portale der Verdacht von Mauscheleien mit einzelnen Anbietern.
Im Energiemarkt hätten insbesondere die Insolvenzen von Teldafax
und Flexstrom die Diskussion um eine Mitverantwortung der
Portale bestimmt. Daher sei es im Interesse sowohl der Verbraucher
als auch der Branche, dass dieser Markt nun gründlich und unabhängig
untersucht werde, fügte Sieverding hinzu.

Okt- 2017 (ohne Gewähr)

Informationen zum neuen Messwesen – Gültigkeit ab 1.10.2017
Hintergrundinformationen:
Aktuell gibt es aufgrund der Energiewende große rechtliche Veränderungen. Dies betrifft auch die Stromanschlüsse sämtlicher Haushalte in Deutschland. Seit dem 1. Oktober 2017 beginnt die Umsetzung des am 2. September 2016 in Kraft getretenen Gesetzes zur Digitalisierung der Energiewende (Messstellenbetriebsgesetz). Ziel des Gesetzes ist es, die Verantwortung für alle Belange rund um Stromzähler zu bündeln. Diese Aufgabe übernimmt zukünftig der grundzuständige Messstellenbetreiber. Dieser verantwortet die Modernisierung und jährliche Abrechnung von digitalen Stromzählern.
Konkret heißt das, dass alle aktuell verbauten analogen Zähler durch digitale Zähler ersetzt werden müssen. Der Umbau betrifft alle Haushalte und erfolgt schrittweise von 2017 bis 2032 durch die jeweiligen Messstellenbetreiber.
Grundzuständiger Messstellenbetreiber
In den verschiedenen Netzgebieten gibt es jeweils einen grundzuständigen Messstellenbetreiber. In der Regel ist dies der Netzbetreiber vor Ort. Ihm wird initial die Rolle als grundzuständiger Messstellenbetreiber zugeordnet (Er kann die Rolle an ein anderes Unternehmen übertragen). Dieser ist für den Einbau und Betrieb von intelligenten Messsystemen und modernen Messeinrichtungen verantwortlich.
Arten von Stromzählern
Ein analoger Stromzähler misst den Stromverbrauch – nicht mehr und nicht weniger. Am Ende des Jahres kann auf der Vorderseite des Gerätes anhand des Ziffernblattes der Zählerstand in kWh abgelesen werden.
Vom moderneren digitalen Stromzähler gibt es zwei Arten:
o Typ1 – Moderne Messeinrichtung (mME):
▪ Eigenschaften:
• Besitzt ein digitales Display am Gehäuse
• Kann zusätzlich zum aktuellen Stromverbrauch auch tages-, wochen-, monats- und jahresbezogene Verbrauchswerte anzeigen
• Besitzt allerdings kein Kommunikationsmodul, um die Verbrauchswerte zu versenden (kann aber zu einem intelligenten Messsystem gegen Aufpreis aufgerüstet werden)
o Typ2: Intelligentes Messsystem (iMSys):
▪ Eigenschaften:
• Die Bauart ist identisch zur modernen Messeinrichtung
• Besitzt nicht nur die Funktionen wie eine mME, sondern bindet sich zusätzlich über ein Kommunikationsmodul in ein internetfähiges Netzwerk ein
• Unterschied zum mME: Ein iMSys kann über dieses Kommunikationsmodul Daten (wie z. B. Stromverbrauch) versenden, aber auch Daten aus dem Stromnetz empfangen
Kundeninformation:
Alle Kunden, die mit einem digitalen Zähler ausgestattet sind bzw. werden, bekommen von uns ein Informationsschreiben über die Änderung und das weitere Vorgehen der zukünftigen Abrechnung.
Mögliche Kundenfragen:
Was ist eine moderne Messeinrichtung/intelligentes Messsystem?
Dies sind digitale Zähler, welche zukünftig in jedem Haushalt verbaut werden.
Typ1 – moderne Messeinrichtung:
Es besitzt ein digitales Display am Gehäuse. Die moderne Messeinrichtung kann nicht nur den Zählerstand, sondern auch tages-, wochen-, monats- oder jahresbezogene Verbrauchswerte anzeigen.
Typ2 – intelligentes Messsystem:
Dies ist eine moderne Messeinrichtung mit erweiterten Funktionen, die sowohl Daten (wie z. B. aktuellen Strombezug) versenden, als auch Daten aus dem Stromnetz empfangen kann.
Ein intelligentes Messsystem entsteht, indem auf die moderne Messeinrichtung noch ein Kommunikationsmodul montiert wird.
Ich habe von dem Messstellenbetriebsgesetz gehört – Was für einen Zähler bekomme ich?
Prinzipiell wird es zwei Arten von Zählertypen geben: Die moderne Messeinrichtung und das intelligente Messsystem. Welche Zählerart Sie verbaut bekommen, hängt in erster Linie von Ihrem Verbrauch ab:
Haben Sie einen Verbrauch kleiner als 6.000 kWh pro Jahr hat Ihr Messstellenbetreiber die Pflicht eine moderne Messeinrichtung zu verbauen. Allerdings obliegt ihm auch die Option Ihnen nach seinem Ermessen ein intelligentes Messsystem direkt zu verbauen.
Haben Sie einen Verbrauch größer als 6.000 kWh pro Jahr wird Ihnen ein intelligentes Messsystem von Ihrem Messstellenbetreiber verbaut.
Bei weiterführenden Fragen rund um Ihren Zähler ist zukünftig Ihr Messstellenbetreiber zuständig.
moderne Messeinrichtung (mME)
Intelligentes Messsystem (iMSys)
Kommunikations-modul
Wann bekomme ich einen neuen Zähler?
Alle Fragen rund um Ihren neuen, digitalen Zähler und ab wann Sie einen bekommen, kann Ihnen nur Ihr Messstellenbetreiber beantworten. Dieser ist zukünftig für alle Themen rund um den Zähler verantwortlich.
Warum wird mein Zähler umgebaut?
Seit dem 1. Oktober 2017 beginnt die Umsetzung des am 2. September 2016 in Kraft getretenen Gesetzes zur Digitalisierung der Energiewende (Messstellenbetriebsgesetz). Ziel des Gesetzes ist es, die Verantwortung für alle Belange rund um Stromzähler zu bündeln und das Stromnetz sowie Zähler zu modernisieren. Damit unser Stromnetz für die neuen Anforderungen (Steigender Anteil erneuerbarer Energien, Elektromobilität etc.), die durch die Energiewende entstehen, gerüstet ist.
Welche Auswirkung hat mein Zählerumbau auf meinen Stromvertrag?
Ab sofort ist ausschließlich der grundzuständige Messstellenbetreiber für Ihren Stromzähler verantwortlich. Für Ihren digitalen Stromzähler veranschlagt dieser veränderte Kosten pro Jahr. D. h. die Zählerkosten sind zukünftig direkt mit Ihrem grundzuständigen Messstellenbetreiber abzurechnen. Die bisherigen Kosten können Sie Ihrer letzten Rechnung in der Auflistung der Netznutzungskosten entnehmen.
Über die Höhe der jährlichen Kosten für Ihren digitalen Zähler, kann Ihnen nur Ihr grundzuständiger Messstellenbetreiber Auskunft geben. Bitte wenden Sie sich an diesen.
Wieso kostet mein Zähler jetzt mehr?
Ab sofort ist ausschließlich der grundzuständige Messstellenbetreiber für Ihren Stromzähler verantwortlich. Für Ihren digitalen Stromzähler veranschlagt dieser veränderte Kosten pro Jahr. Sie müssten sich bei dieser Frage bitte direkt an Ihren Messstellenbetreiber wenden.
Was für Kosten entstehen durch den neuen Zähler?
Die Kosten sind uns nicht bekannt. Wie teuer sowohl der Umbau als auch Ihr digitaler Zähler ist, kann Ihnen nur Ihr Messstellenbetreiber beantworten. Dieser ist zukünftig für alle Themen rund um den Zähler verantwortlich.
Wieso sind meine Zählerkosten nicht mehr in Ihrem Tarif enthalten?
Ab sofort ist ausschließlich der grundzuständige Messstellenbetreiber für Ihren Stromzähler verantwortlich. Für Ihren digitalen Stromzähler veranschlagt dieser veränderte Kosten pro Jahr. Diese Kosten liegen uns nicht vor und werden zukünftig direkt mit Ihrem Messstellenbetreiber abgerechnet.